Agentic OS: Warum Self-Hosting den Unterschied macht
Die meisten Agenten-Plattformen sind Cloud-Dienste. Bequem zum Start, aber die eigentliche Wertschöpfung — Wissen, Workflows, Kundendaten — liegt am Ende bei einem Anbieter. Mit omadia gehen wir den anderen Weg: ein Agentic OS, das auf eigener Infrastruktur läuft.
Was „Self-Hosting" hier bedeutet#
Self-Hosting heißt nicht nur „in unserem Rechenzentrum". Es heißt: keine Modell-Bindung, keine Datenabflüsse, volle Kontrolle über jede Komponente — vom Channel über den Knowledge Graph bis zum Halluzinations-Verifier.
Wer die Infrastruktur kontrolliert, kontrolliert die Daten. Alles andere ist geliehene Souveränität.
Konfiguration statt Black Box#
Ein Agenten-Team wird deklarativ beschrieben — versionierbar, reviewbar, reproduzierbar:
team:
name: support-team
agents:
- role: triage
model: local/llama-3
- role: resolver
model: anthropic/claude
knowledge: ./graphKein Klickpfad in einer fremden Oberfläche, sondern eine Datei, die im Repository lebt. Das ist derselbe Gedanke, der auch hinter diesem Blog steht.
Mehr dazu im Launch-Beitrag, sobald omadia öffentlich verfügbar ist.
